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Die 15 besten Stromspartipps
03.08.2022 Strom remind.me

Die Energiekrise ist immer noch nicht beendet und Verbraucher, die sich wundern, wieso am Ende des Jahres ihre Stromrechnung so hoch ausfällt, sollten sich diese 15 Stromspartipps einmal genauer ansehen. Denn jede gesparte kWh Strom, spart Geld.

Gerade jetzt in der hochsommerlichen Hitze drohen Zusatzkosten, die nicht sein müssen. Denn wer bei 30 Grad und mehr zu Hause einen Ventilator nutzt, wird knapp 4 Euro/Monat zahlen müssen. Mobile Kühlgeräte schlagen mit bis zu 80 Euro/Monat zu Buche.

Weitere Stromspartipps – remind.me klärt auf

Wussten Sie bereits, dass die Beleuchtung etwa 10 Prozent Ihrer Stromrechnung ausmacht? Falls Sie noch Energiesparlampen oder alte Glühbirnen nutzen, verbrennen Sie in jeder Minute bares Geld – und zwar über 100 Euro im Jahr!

Die 15 besten Stromspartipps – diese kann jeder Verbraucher umsetzen

Da wir bereits die Beleuchtung erwähnten, kommt hier unser erster Tipp. Rüsten Sie Ihre Lampen vollständig auf LED um – das ist nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt gut.

LEDs sind heute weit verbreitet und haben andere Leuchtmittel im Alltagsgebrauch zu einem großen Teil verdrängt – weil sie stromsparender siind

Unseren zweiten Tipp beachten nicht alle, obwohl er so einfach ist. Schalten Sie immer das Licht in den Räumen aus, in denen Sie sich gerade nicht aufhalten.

Der simpelste Stromspar-Trick hat nur mit Konsequenz und Aufmerksamkeit zu tun: Das Abschalten und Ausstöpseln  von Akkus oder Netzsteckern, die man aktuell nicht benötigt, spart einen dreistelligen Betrag im Jahr ein. Nehmen Sie beispielsweise das Smartphone direkt vom Ladegerät, wenn es geladen ist, denn der Akku saugt weiter Strom.

 

Stromspartipp 4: Strom sparen mit intelligenten Steckdosen, denn Aus ist nicht gleich aus.  Im Stand-by-Modus verbrauchen Ihre Geräte weiter Strom – und das vollkommen unnötig. Sie erkennen solche Stromfresser an roten Lämpchen, einem warmen Netzteil oder daran, dass ein Gerät noch Geräusche von sich gibt, obwohl Sie schon den Aus-Knopf gedrückt haben.

Stromspartipps – in der Küche kann man besonders viel Strom und somit Geld sparen

 

Nutzen Sie deshalb intelligenten Steckdosen. Es gibt solche Steckdosen mit Schaltern, Timern, Fernsteuerung oder anderen Mechanismen, um Geräte beispielsweise automatisch vom Netz zu nehmen, wenn sie in den Stand-by-Betrieb verfallen.

Stromspartipp 5: Schmeißen Sie die Waschmaschine nur an, wenn genügend Wäsche vorhanden ist. Denn eine halbe Beladung bedeutet nicht den halben Energieverbrauch! 90 °C-Wäschen  braucht man eigentlich nie, auch 60-°C-Wäschen selten. 30 °C reicht für die meisten Wäschen vollkommen aus.

Wäsche wird auch sauber, wenn man sie kalt wäscht

Stromspartipp 6: Verzichten Sie auf Vorwäsche und Kurzwaschprogramme. Nutzen Sie stattdessen das Eco-Programm, auch wenn dieses Programm viel länger als andere laufen, spart es viel Strom und somit Geld.

Stromspartipp 7: Auch wenn man es nicht glauben mag: Es ist energieeffizienter, sein Geschirr mit der Maschine zu spülen, anstatt von Hand. Und genau wie bei der Waschmaschine gilt hier: Lassen Sie die Spülmaschine nur laufen, wenn sie wirklich ganz gefüllt ist.

In der Küche lässt sich viel Strom sparen, denn auch beim Kochen und Backen kann man vieles falsch machen, was sich am Endes Jahres bemerkbar macht (hier sind die Stromspartipps 8 bis 12).

Um Speisen zu erwärmen, solltet man beispielsweise  nicht den Backofen benutzen, sondern (sofern die Speise das zulässt) Herd oder Toaster, die weniger Energie verbrauchen.

Es ist billiger, Wasser mit dem Wasserkocher zu erwärmen als auf dem Herd. Daran muss man sich gewöhnen, aber es immer besser, den Deckel auf den Topf zu lassen,  damit keine Wärme entweicht.

Der Topf oder die Pfanne sollten nicht kleiner oder größer als die Herdplatte sein, auf der sie stehen, und diese beim Kochen vollständig bedecken.

Wer seinen Ofen oder Herd ein paar Minuten früher ausschaltet als nötig, kann die Restwärme „kostenlos“ zum Kochen benutzen.

Die richtige Lagerung von Lebensmittel und Getränken ist wichtig und wird von vielen Verbrauchern falsch umgesetzt

Stromspartipp 13: Der Kühlschrank kann auch helfen, Geld zu sparen. Denn bei den meisten Kühlschränken reichen die niedrigsten Reglerstufen 1 oder 2 aus, um Speisen optimal zu kühlen. Mit der richtigen Lagerung verdirbt nichts. Heiße oder warme Speisen gehören nicht in den Kühlschrank. Das Abkühlen verbraucht unnötig Energie.

Ein Kühlschrank brauchtgenug Abstand zur Wand, damit er Wärme optimal ableiten kann.

Streamen kann sich am Ende des Jahres als echter Stromfresser erweisen

Jetzt kommt ein Tipp für Streaming-Fans: Es gibt eine einfache Möglichkeit, beim Streamen Strom zu sparen. Verringern Sie die Auflösung des Videos. Gerade bei kleinen Bildschirmen – wie bei einem Smartphone, Tablet oder Laptop – können Sie anstatt 4K/Ultra-HD (2160p) oder Full-HD (1080p) nur HD (720p) einstellen. Zudem gilt: Endgeräte mit großen Bildschirmen verbrauchen mehr Strom als kleine.

So spart man Energie beim Streamen
So spart man Energie beim Streamen – sowohl bei Serien als auch bei Musik: Einfach vorab herunterladen, anstatt sie in Echtzeit zu streamen

Musikliebhaber sollten ihre Lieblingsmusik nicht immer wieder neu streamen, sondern sie einmal auf das Endgerät herunterladen und sie von dort immer wieder lokal abspielen.

Gaming-PCs können wahre Stromfresser sein. Ein Tablet kommt bei täglicher Aufladung auf gerade mal zwei Euro jährlicher Stromkosten. Beim Notebook sind es bereits 15 Euro, ein Desktop–PC zieht jährlich Strom für 68 Euro. Der durchschnittliche Gaming-PC dagegen toppt alles: 386 Euro Stromkosten verursacht das Daddeln pro Jahr.

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